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Ruanda-Reisen

Reiseland Ruanda

Das wohl größte Highlight einer Ruanda-Reise ist ein Besuch der letzten freilebenden Gorillas unserer Erde. Diese sanften Riesen im Rahmen eines Trekkings in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben, ist eine einzigartige Erfahrung. Ebenfalls beeindruckend ist eine Wanderung durch den Nyungwe Wald, in dem Schimpansen in großen Familienverbünden leben und aus nächster Nähe beobachtet werden können.

Ruanda Reisen

Trotz der kleinen Größe hat das Land Ruanda aber noch mehr zu bieten: den Kivusee als landschaftlich schönster See des Zentralafrikanischen Grabenbruchs, gebirgige Kulturlandschaften im Südwesten sowie die Savannenlandschaft des Akagera Nationalparks im Osten sind ein Muss in jedem Ruanda-Urlaub!

Trotz der kleinen Größe hat das Land Ruanda aber noch mehr zu bieten: den Kivusee als landschaftlich schönster See des Zentralafrikanischen Grabenbruchs, gebirgige Kulturlandschaften im Südwesten sowie die Savannenlandschaft des Akagera Nationalparks im Osten sind ein Muss in jedem Ruanda-Urlaub!

Unsere beliebtesten Reisen in Ruanda

Gorilla Trekking in Ruanda

4 Tage Trekking Privatreise Hotel & Lodge
Preis pro Person: auf Anfrage

Beim Gorilla Trekking in Ruanda begegnen Sie einigen der letzten freilebenden Berggorillas – ein ergreifendes Erlebnis auch für Afrika-Kenner.

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Highlights auf Ruanda-Reisen

Ruanda Reisen Highlight Berggorillas
Highlight auf Ruanda Reisen Schimpansen Trekking
Kivu See Sehenswürdigkeit auf Ruanda Reisen
Highlight auf Ruanda Reisen Akagera Nationalpark
Ruanda Reisen Abgeschiedenheit erleben
Karte
Ruanda Reisen Karte
Bevölkerung

ca. 13 Millionen

Hauptstadt

Kigali

Gesamtfläche

ca. 26.340 Quadratkilometer

Geografische Lage

Ruanda ist ein kleines, bergiges Binnenland in Zentralafrika und grenzt im Norden an Uganda, im Osten an Tansania, im Süden an Burundi und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Von Nord nach Süd erstreckt sich eine bis zu 3000 Meter hohe Bergkette. Die Virunga Vulkane steigen westlich des Kivu Sees steil auf und neigen sich zum hügeligen Zentralplateau. Ganz im Westen, am Oberlauf des Kagera Flusses, gibt es eine Region mit Sumpfland. Die Hauptstadt Kigali liegt im Zentrum des Landes und beheimatet rund 1 Millionen Einwohner.

Beförderung

Wichtige Flughäfen zur An-/ Abreise

Der wichtigste Flughafen in Ruanda ist der Kigali International Airport. Er liegt 12 Kilometer östlich der Stadt, so dass man ungefähr 25 Minuten Fahrzeit einplanen sollte, um ins Zentrum zu gelangen. Flughafenbusse, die täglich von der Stadt zum Flughafen fahren, sind vorhanden. Direktflüge von Deutschland nach Ruanda werden zurzeit nicht angeboten. Die Lufthansa fliegt z.B. als so genannter „Code Share“ Flug in Zusammenarbeit mit Brussels Airlines von manchen deutschen Flughäfen über Brüssel nach Kigali. Außerdem wird Ruanda auch von KLM (via Amsterdam), Turkish Airlines (via Istanbul), Qatar (via Doha), Kenya Airways (via Nairobi) und Ethiopian Airlines (via Addis Abeba) angeflogen. Die nationale Fluggesellschaft Ruandas heißt Rwandair Express, welche auch Flüge innerhalb Ruandas sowie in andere ostafrikanische Länder anbietet.

Unterwegs in Ruanda

Das Straßennetz ist für afrikanische Verhältnisse gut ausgebaut, weswegen auch Ruanda häufig als Exportweg für andere afrikanische Länder genutzt wird. Ein paar wichtige Brücken sind jedoch durch den ehemaligen Bürgerkrieg stark beschädigt worden. Nur die Hauptverkehrsstraßen des Landes sind in einem sehr guten Zustand. Es kann vorkommen, dass gerade im Sommer und im Frühling nach starken Regenfällen die Straßen durch Erdrutsche nicht passierbar sind.

Als Reiseart in Ruanda empfehlen wir geführte Touren. Sie reisen in allradbetriebenen, speziell umgebauten Safari Jeeps durch das Land und Ihr Guide, der gleichzeitig auch Fahrer ist, ist in der Regel einheimisch und kennt das Land wie seine eigene Westentasche.

In Kigali und in den anderen größeren Städten gibt es Taxen. Der Fahrpreis sollte am besten schon im Vorfeld vereinbart werden.

Geld

Währung

Die Währung von Ruanda ist der Ruanda-Franc. 1 Ruanda-Franc unterteilt sich in 100 Centimes. In den größeren Städten des Landes wird jedoch zum größten Teil der US-Dollar als Zahlungsmittel akzeptiert.

Einen Wechselkursrechner mit aktuellen Wechselkursen aller Währungen finden Sie hier.

Der Umtausch von Bargeld in die Landeswährung ist vor Ort möglich. Es wird definitiv die Mitnahme von US-Dollar empfohlen (die Scheine sollten nicht älter als 2006 sein). In Kigali, Ruhengeri, Gisenyi und Butare stehen auch einige wenige Geldautomaten zur Verfügung, die Rwanda-Franc ausgeben. Für das Geldabheben wird eine Visa Card empfohlen.

Bei Reisen im Landesinneren kann es vorkommen, dass nur die Landeswährung akzeptiert wird. Sie sollten sowohl ausreichend Bargeld in Ruanda-Francs als auch in US-Dollar dabeihaben. Kreditkarten werden meist nur in den hochwertigen Hotels akzeptiert.

Da Reiseschecks immer weniger genutzt werden, ist von der Benutzung selbiger abzuraten. Reiseschecks können nur in der Hauptstadt eingetauscht werden und sind oft mit einem hohen Zeitaufwand und einem schlechten Wechselkurs verbunden.

Kosten für Alltagsdinge als Orientierung

Um Ihnen einen Überblick darüber zu geben, wie viel Geld Sie für Ihre Ausgaben vor Ort zusätzlich einkalkulieren sollten, listen wir Ihnen hier die ungefähren Preise einiger Alltagsdinge auf: Eine Tasse Kaffee kostet rund 1 – 2 Euro, ein Glas Wein ca. 4 Euro. Die Eintrittsgebühren für die Nationalparks liegen zwischen 20 und 40 Euro. Ein Taxi vom Flughafen Kigali in die Innenstadt kostet ca. 18 – 23 Euro.

Trinkgeld

Falls kein Bedienungsgeld in den Restaurants verlangt wird, sind 10 Prozent Trinkgeld üblich. Höhere Trinkgelder liegen im Ermessen des Gastes. Wenn Sie überdurchschnittlich zufrieden mit dem Service waren, können Sie auch gerne mehr als 10 Prozent geben. Unsere Guides sind immer stets bemüht, Ihre Reise für Sie unvergesslich zu machen und Ihre Wünsche zu erfüllen. Auch sie freuen sich nach Beendigung der Reise über ein kleines Trinkgeld. Trinkgelder basieren immer noch auf freiwilliger Basis. So gilt dies auch für Ihren Aufenthalt in den Lodges. Hier finden Sie oft an der Rezeption eine Tipbox. Das Personal freut sich immer, wenn Sie mit dem Service zufrieden waren und dieses honorieren.

Gesundheit & Sicherheit

Sicherheit

Reisen innerhalb Ruandas sind grundsätzlich unbedenklich. Lediglich im Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo ist etwas Vorsicht geboten. Wie auch schon in der Vergangenheit geschehen, kann es kurzfristig zu vorübergehenden Schließungen der Grenzübergänge zur Demokratischen Republik Kongo kommen.

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Es sollten sich keine bedenklichen Situationen ergeben, sofern Sie folgende Hinweise beachten: Benutzen Sie Ihren natürlichen Menschenverstand und hören Sie auf die Sicherheitshinweise Ihrer Guides. Sie sind zum Großteil Einheimische und haben eine professionelle Ausbildung absolviert, so dass sie sich bestens mit den lokalen Bedingungen auskennen. Zudem sollten Sie vor allem nachts nicht alleine durch die Straßen laufen. Generell sollten Sie zwar ausreichend Bargeld mit sich führen, aber nicht zu viel bei sich tragen. Es empfiehlt sich, Bargeld sowie Ihre wichtigsten Dokumente in einem dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung aufzubewahren. Auffälligen Schmuck oder teure Uhren sollten Sie am besten zu Hause lassen. Ihre Kameras, Handys oder Ähnliches sollten Sie immer in einem Rucksack oder einer Tasche mit sich tragen. Bitte lassen Sie keine Gegenstände offen im Fahrzeug liegen.

Gesundheit

In Ihrem Gepäck sollte eine Reiseapotheke nicht fehlen! Wir empfehlen Medikamente gegen Durchfall, Fieber und Schmerzen, Reisekrankheit, Erbrechen und Übelkeit sowie Nasentropfen, Desinfektionsmittel u.a. für Hautverletzungen, Salben für Verbrennungen und Insektenschutz. Lassen Sie sich am besten in der Apotheke Ihres Vertrauens ausführlich beraten.

Bitte beachten Sie auch die medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes.

Malaria

Malariaschutz ist ganzjährig in allen Landesteilen erforderlich. Vor allem in den östlichen Teilen des Landes wird eine Malariaprophylaxe dringend empfohlen. Setzen Sie sich unbedingt frühzeitig (4 bis 6 Wochen vor Abreise) mit Ihrem Hausarzt in Verbindung, um mit ihm jegliche Details zu besprechen. Zudem sollte man immer ausreichend Moskitospray oder -creme auftragen, um Stiche von vorneherein zu vermeiden. Die beste Vorbeugung ist das Tragen von langen Hosen und langärmeligen Oberteilen in den Morgen- und Abendstunden.

Impfempfehlungen

Reguläre Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sollten überprüft und bei Bedarf aufgefrischt werden. Die internationalen Bestimmungen verlangen beim Grenzübertritt zwischen Gelbfiebergebieten einen wirksamen Gelbfieberimpfschutz, der auch an den Grenzen kontrolliert wird. Nähere Informationen kann Ihnen das Tropeninstitut oder Ihr Hausarzt geben.

Klima & beste Reisezeit

Trotz der Äquatornähe ist das Klima durch die Höhenlage angenehm und die Temperaturen bewegen sich meist um die 25°C. In den Bergen kann es jedoch (gerade nachts) deutlich kühler sein. Während der Regenzeiten von Mitte Januar bis April und von Mitte Oktober bis Mitte Dezember kann die Luftfeuchtigkeit auf bis zu 80 Prozent ansteigen.

Beste Reisezeit für Ruanda

Reisetipps

Sprache

Die Amtssprachen in Ruanda sind Französisch, Kinyarwanda und Englisch. Die Geschäftssprache hingegen ist Swahili. Als Reisender kommt man sehr gut mit Englisch zurecht.

Religion

Der Großteil der Bevölkerung, das heißt rund 83 Prozent, gehört dem Christentum an. Rund 5 Prozent der Bewohner sind Muslime. Daneben gibt es viele Natur- und Stammesreligionen.

Zeitverschiebung

In Ruanda gilt MEZ +1 Stunde. Die Differenz zur mitteleuropäischen Zeit beträgt im europäischen Winter +1 Stunde und im Sommer 0 Stunden. In Ruanda gibt es keine Sommer- oder Winterzeitumstellung.

Essen & Trinken

Es ist keinesfalls ungewöhnlich, dass einige Besucher auf ihrer Afrikareise in den ersten Tagen mit einem nervösen Magen zu kämpfen haben. Dies ist oftmals eine körperliche Reaktion auf die klimatischen und hygienischen Veränderungen. Dennoch gilt: Bitte achten Sie auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene. Wasser sollte immer abgekocht oder sterilisiert werden, bevor Sie es trinken, Ihre Zähne putzen, etc. Es gibt auch die Möglichkeit, Mineralwasser in Flaschen oder 5 Liter Kanister zu kaufen. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten vermieden werden. Fleisch- und Fischgerichte sollten nur gut durchgekocht und heiß serviert gegessen werden. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Obst und Gemüse sollte vor dem Verzehr geschält und gekocht werden. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, scheuen Sie sich nicht, Ihren Guide oder Ihren Gastgeber zu fragen.

Die Restaurants der Lodges, Hotels und Camps bieten meist eine Auswahl europäischer, meist belgisch- französisch angelehnter Gerichte auf der Speisekarte an. Die normale Küche Ruandas besteht hingegen aus lokal angebauten Zutaten. Vielleicht trifft auch dies Ihren Geschmack? Hierbei handelt es sich meist um Kochbananen, Bohnen und viel Getreide. Fleisch isst der Ruander sehr selten, da sie die meisten Tiere zur Selbstversorgung züchten und nicht über größere Viehbestände verfügen. Außerdem wachsen in Ruanda zahlreiche tropische Früchte wie Ananas, Mangos, Bananen oder Maracujas und sind daher sehr günstig auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl an Spirituosen, Wein und Bier ist gut.

Stromversorgung

In den größeren Städten gibt es ein recht gut ausgebautes Stromnetz. Die Netzspannung beträgt wie auch in Europa um die 230 Volt. Ein Adapter (englisches System) ist aber erforderlich. Es kann zeitweise zu Netz- oder Stromausfällen kommen.

Internetkommunikation

Der Internetzugang via Internetcafés ist in den großen Städten kein Problem. In den ländlichen Gegenden ist nicht unbedingt zu 100 Prozent garantiert, dass Internet zur Verfügung steht.

Einkaufstipps

Der Verkauf von Souvenirs aus Wildhäuten, Reptilienhäuten und Fellen ist verboten. Betrachten Sie die Tiere lieber in ihrer natürlichen Umgebung und nehmen Sie die Erlebnisse als Souvenir nach Hause. Natürlich besteht die Möglichkeit, andere wunderschöne Souvenirs wie handgemachte Schnitzereien Schmuck, Korbwaren mit Spitzendecken, Keramikarbeiten und Talismane zu erstehen. Wem Gorillahände oder -schädel angeboten werden, sollte nicht zögern und die Polizei kontaktieren.

Um weitere Informationen zu den Einfuhrbedingungen Deutschlands zu erhalten, rufen Sie bitte die Seite des deutschen Zolls auf.

Sitten & Gebräuche

Der traditionelle Lebensstil beruht auf der Landwirtschaft und Rinderzucht. Die Bevölkerung lebt meistens in den fruchtbaren Landesteilen. Der Großteil der Ruander gehört der Volksgruppe der Hutu an. Die kleinste Minderheit sind die Twa, ein Pygmäen-Mischvolk, die möglicherweise ältesten Bewohner des Landes.

Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier. Beim Fotografieren sollten Sie die Personen immer vorab um Erlaubnis bitten. Manche Einheimische sind ängstlich, wenn sie nicht wissen, was mit ihrem Foto passiert. Außerdem ist das Fotografieren militärischer Anlagen verboten, ebenso wie das Fotografieren von Brücken, des Flughafens Kigali und von Regierungsgebäuden. Es ist auch gut zu wissen, dass es als unhöflich gilt, in der Öffentlichkeit auf der Straße zu essen.

Einreisebestimmungen

Die Einreisevorschriften variieren je nach Staatsangehörigkeit des Reisenden. Die folgenden Informationen beziehen sich auf Deutsche, Schweizer und Österreicher:

Generell benötigen Sie zur Einreise nach Ruanda einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Wiederausreise gültig ist. Darüber hinaus ist ein Visum erforderlich, das Sie vorab online beantragen können. Bitte folgen Sie hierzu folgendem Link:
https://irembo.gov.rw/home/citizen/all_services

Alternativ erhalten Sie Ihr Visum direkt nach Ankunft am Flughafen. Die Gebühr für ein Visum für eine einmalige Einreise und einen Aufenthalt von 30 Tagen beläuft sich auf 50 US-Dollar. Am Flughafen kann die Gebühr in US-Dollar, Euro oder per Kreditkarte bezahlt werden.

Sollten Sie auf Ihrer Safari in eines der Nachbarländer Uganda oder Kenia reisen, ist das East African Tourist Visa sinnvoll, das ebenfalls unter oben genanntem Link beantragt werden kann. Dieses berechtigt zur mehrfachen Einreise in die Länder Kenia, Uganda und Ruanda.

Für die Einreise aus einem Gelbfieber-Risikogebiet (z.B. Kenia, Uganda) benötigen Sie eine Gelbfieberimpfung und müssen diese gegebenenfalls auch mit Ihrem Impfausweis dokumentieren.

Da sich Visaanforderungen ändern können, setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit der ruandischen Botschaft in Ihrem Heimatland in Verbindung. Bitte stellen Sie zu 100% sicher, dass Sie im Besitz eines gültigen Visums sind. Wir können nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wenn Ihnen die Einreise verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant bis zum Ende durchführen können. Erstattungen sind nicht möglich und alle etwaigen Extrakosten sind ausschließlich vom Reisenden selbst zu tragen.

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Reiseziele

Botswana

Exklusive Safarierlebnisse vor großer Kulisse erwarten Sie in Botswana. Hochwertige Unterkünfte, sehr gut ausgebildete Guides und verschiedene Safariaktivitäten machen Botswana zu einem spannenden und vielseitigen Reiseland im südlichen Afrika. Ob auf einer privaten Safari, einer Gruppenreise oder als Selbstfahrer.

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Kenia

Klassische Safaris und spannende Geheimtipps erwarten Sie im Heimatland der Safari: Von den Big Five und der Großen Migration in der Masai Mara, dem Blick auf den Kilimanjaro im Amboseli Nationalpark bis zu den privaten Naturschutzgebieten der Mt Kenia Region. Hier erleben Afrika-Neulinge und -Kenner echte Gänsehautmomente. Nach dem Safariabenteuer geht es an die weißen Sandstränden von Mombasa und Diani Beach.

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La Réunion

Aktivreisende und Naturliebhaber finden auf La Réunion ein traumhaftes Reiseziel: Auf Wanderungen, Radtouren und Strandspaziergängen erkunden Sie als Selbstfahrer die kleine Insel im Indischen Ozean. In persönlichen Unterkünfte und beim Stadtbummel mit Cafébesuch genießen Sie die entspannte Atmosphäre La Réunions.

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Malawi

Wenige Touristen und echte Abenteuer erwarten Sie in Malawi: Wassersport-Aktivtäten und bezaubernde Buchten in und um Afrikas drittgrößten See Lake Malawi, abgelegene Dörfer, kleine aber charakteristische Nationalparks und Einblicke in das tägliche Leben der Locals – besonders für Afrika-Kenner ist Malawi ein außergewöhnliches Reiseerlebnis.

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Mosambik

Die unberührte Natur Mosambiks zieht Wassersportler und Ruhesuchende in seinen Bann. Hier finden Taucher weiße einsame Sandstrände, beeindruckende Korallenriffe und eine faszinierende Unterwasserwelt abseits der touristischen Hochburgen. Strandurlaube in Mosambik können Sie mit einer Safari in Südafrika kombinieren.

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Namibia

Vielseitige und beeindruckende Landschaften, spannende Tierbeobachtungen, Wanderungen, Wüstentouren und Wildpferde – das dünnbesiedelte Land im südlichen Afrika wird Sie beeindrucken. Von der Namib Wüste zum Etosha Nationalpark, ob als Selbstfahrer, auf einer geführten Privatreise oder Gruppenreise: Namibia ist einzigartig.

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Ruanda

Einige der letzten freilebenden Berggorillas der Welt sowie aufgeweckte Schimpansen treffen Sie in Ruanda. Die Bergwälder des kleinen Landes in Ostafrika sind der natürliche Lebensraum dieser beeindruckenden Primaten. Der Kivu See und der Akagera Nationalpark versprechen wunderschöne und abgelegene Landschaften.

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Sambia

Ungestörte Safarierlebnisse in einem der beeindruckendsten Länder des südlichen Afrikas erleben Sie in Sambia. Trotz erstklassiger Nationalparks, faszinierender Landschaften und persönlicher Unterkünfte finden nur wenige Touristen den Weg hierher. Zu Fuß, im Boot oder klassisch im Geländewagen erkunden Sie diese einmalige Safaridestination. Als Highlight erwarten Sie außerdem die majestätischen Victoria Falls.

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Simbabwe

Ein Geheimtipp für Afrika-Kenner auf der Suche nach abwechslungsreichen Safarierlebnissen – das ist Simbabwe. Hochwertige Unterkünfte, Safaris in den tierreichen Mana Pools und Hwange Nationalparks, Bootsfahrten auf dem Lake Kariba und die beeindruckenden Victoria Falls machen Simbabwe zu einem echten Highlight im südlichen Afrika.

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Südafrika

Die ganze Welt in einem Land verspricht eines der beliebtesten Reiseländer Afrikas: Lange Küstenabschnitte, beeindruckende Panoramastraßen, aufregende Safariabenteuer, idyllische Wanderwege, Weingüter und Restaurants für echte Genießer – all das und mehr erleben Sie auf geführten Rundreisen und Selbstfahrerreisen in Südafrika.

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Tansania

Von den großen Tierherden der Serengeti zu den hohen Gipfeln des Kilimanjaro und den weißen Sandstränden Sansibars – in Tansania erleben Sie unvergessliche Reisemomente, ob Sie die Big Five in den Nationalparks beobachten, auf den höchsten Berg Afrikas steigen oder die Ruhe unter Palmen genießen. Afrika-Kenner erwarten im Süden des Landes aufregende und abgelegene Safariabenteuer.

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Uganda

Freilebende Berggorillas in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten ist eines der beeindruckendsten Safarierlebnisse für Afrika-Kenner und -Neulinge zugleich. Neben den majestätischen Primaten erwarten Sie in Uganda auch die Big Five und viele andere Wildtiere. In tropischen Landschaften erleben Sie Safaris in abgelegenen und zugleich erstklassigen Nationalparks.

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